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Zulassung

Die Anträge auf Zulassung zum Qualifikationsfeststellungsverfahren (www.master.uni-erlangen.de) sind bis zum 15. Juli  beim Masterbüro der Universität zu stellen. Dem Antrag sind beizufügen:

  1. Nachweis über einen Hochschulabschluss (Zeugnis oder vergleichbare Dokumente).
  2. Bewerbungsformular (in englischer Sprache ausgefüllt).
  3. Nachweise über Berufsausbildung, Berufserfahrung, Praktika und Auslandsaufenthalte, soweit vorhanden.
  4. Nachweis über die Englischkenntnisse erfolgt durch das Abiturzeugnis bzw. die fachgebundene Hochschulreife in Fachrichtung Technik (FOS-13 bzw. BOS) oder vergleichbare Nachweise.
  5. Nachweis über weitere Sprachkenntnisse, soweit vorhanden.
  6. Arbeitsprobe in englischer Sprache zu folgendem Thema: Chances and weaknesses of Artificial Neural Networks (ANN) for control in industrial plants (Umfang zwei DIN A4 Seiten).  ab Februar 2017 erhältlich

In der ersten Stufe des Qualifikationsfeststellungsverfahrens werden die nach Abs. 2 einzureichenden Unterlagen von der Zugangskommission nach folgenden Kriterien bewertet:

  1. Qualität der bisherigen Abschlussnote bzw. der bisherigen Leistungen (max. 50 Punkte).
  2. Qualität einer Arbeitsprobe in Form eines zweiseitigen Aufsatzes in englischer Sprache über ein jährlich wechselndes Thema, der die Fähigkeit des Bewerbers zeigen soll, Fragestellungen aus den einschlägigen Fächern des Masterstudiengangs interdisziplinär zu verknüpfen; die Aufgabenstellung wird rechtzeitig auf der Homepage des Studiengangs bekannt gegeben (max. 25 Punkte).
  3. Besondere fachliche Qualifikationen (einschlägige Praktika, Berufserfahrung, weitere Berufsausbildungen, Zertifikate), (max. 20 Punkte).
  4. Weitere Sprachkenntnisse (max. 5 Punkte).

(Die Zugangskommission kann insgesamt 100 Punkte vergeben. Die Gesamtpunktzahl ergibt sich aus der Addition der in den einzelnen Kriterien vergebenen Punkte.)

Die Bewerberinnen und Bewerber, die 65 Punkte oder mehr erreichen, werden in der zweiten Stufe des Qualifikationsfeststellungsverfahrens zu einer mündlichen Zugangsprüfung mit einer Dauer von ca. 15 Minuten eingeladen. Das Auswahlgespräch soll insbesondere zeigen, ob die Bewerberin oder der Bewerber die nötigen fachlichen und methodischen Kenntnisse im ingenieurwissenschaftlichen Bereich besitzen und zu erwarten ist, dass sie in einem stärker forschungsorientiertem Studium selbständig wissenschaftlich zu arbeiten verstehen. In dem Auswahlgespräch wird die Eignung der Bewerberin oder des Bewerbers anhand folgender gleichgewichteter Kriterien geprüft:

  1. Kompetenz ingenieurs- und projektmanagementbezogene Fragestellungen interdisziplinär zu verknüpfen,
  2. Fähigkeit, sich fachspezifisch unter Verwendung der gängigen Fachtermini in englischer Sprache auszudrücken und zu forschungsorientierten Fragestellungen Stellung zu nehmen.

Die mündliche Zugangsprüfung wird von mindestens einem Mitglied der Zugangskommission in Anwesenheit einer Beisitzerin oder eines Beisitzers durchgeführt. Das Ergebnis lautet bestanden oder nicht bestanden. Das Ergebnis des Qualifikationsfeststellungsverfahrens wird der Kandidatin oder dem Kandidaten schriftlich mitgeteilt. Ein Ablehnungsbescheid ist mit Begründung und einer Rechtsbehelfsbelehrung zu versehen.

Bewerberinnen oder Bewerber mit weniger als 65 Punkten erhalten einen mit Gründen und Rechtsbehelfsbelehrung versehenen ablehnenden Bescheid.

Die Bewerberin oder der Bewerber trägt die eigenen Kosten des Qualifikationsfeststellungsverfahrens selbst.